mikrochirurgische Bandscheiben- und Spinalkanalstenosenoperationen | Orthopädie und Physikalische Therapie | Krankenhaus Barmherzige Brüder München

mikrochirurgische Bandscheiben- und Spinalkanalstenosenoperationen

Mikrochirurgische Operationen erlauben dem Arzt zielgerichtetes Arbeiten auf kleinstem Raum.
Der Hautschnitt ist nur einige Zentimeter lang. Die eigentliche Öffnung an der Wirbelsäule selbst beträgt sogar nur ca. 2x1,5 cm.
Die Ausleuchtung des Arbeitskanals mit dem stereoskopischen Operationsmikroskop erlaubt eine räumliche Sichtweise - der Arzt kann auch kleinste Strukturen sicher erkennen. So lässt sich das betroffene Bandscheibenstück in der Regel rückstandslos freilegen und entfernen ohne die angrenzenden Wirbelknochen zu beschädigen.

Dies gilt auch für die Operation der Spinalkanalstenose. Unbehandelt kann diese im schlimmsten Fall bis zur Querschnittslähmung führen. Die minimalinvasive Operation garantieren schnelle Schmerzlinderung, eine kurze Heilungsphase und einen kürzeren Klinikaufenthalt im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren.

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