Stabilisierungs- und Dekompressionsoperationen bei Verletzungen der Wirbelsäule (Wirbelbrüchen, Wirbelverrenkungen), Tumorbefall und Rheumabefall | Orthopädie und Physikalische Therapie | Krankenhaus Barmherzige Brüder München

Stabilisierungs- und Dekompressionsoperationen bei Verletzungen der Wirbelsäule (Wirbelbrüchen, Wirbelverrenkungen), Tumorbefall und Rheumabefall

Bei Verletzungen der Wirbelsäule sind die Anforderungen an die Erstversorgung besonders hoch. Denn einmal eingetretene neurologische Schäden können leider gegenwärtig nicht operativ behoben werden.

Hauptaufgabe der Stabilisierungs- und Dekompressionsoperationen ist es daher, das Rückenmark schnellstmöglich von Druckbelastungen zu befreien. Diese werden bei Verletzungen z.B. durch Knochenstücke und Einblutungen verursacht. Auch Entzündungen der Wirbelsäule, Rheumabefall und Tumoren üben Druck auf das Rückenmark aus.

Durch die Operation erreichen wir eine schnelle Mobilisierung und verhindern zudem das Risiko von Komplikationen wie Thrombosen, Embolien und Lungenentzündungen. Abhängig von der Art der Verletzung stehen uns unterschiedliche operative Verfahren zur Verfügung. Unser Ziel ist eine stabile belastbare Wirbelsäule.

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